Nach unserem starken Auftritt in Hittfeld hatten wir uns für das Punktspiel am Sonntag gegen Jesteburg einiges ausgerechnet. Bei einem Sieg hätten wir sogar noch den Relegationsplatz verlassen können, wenn wir auch im letzten Punktspiel gegen Brackel punkten würden. Jesteburg tratt ohne die Nummer 3 und 4 an, so dass sie trotz der guten Ersatzleute geschwächt waren, da das untere Paarkreutz jetzt in der Mitte spielen musste. Aber trotzdem hatten wir uns leider gründlich verrechnet.
Die Doppel schon mal ganz schlecht. Thorsten/Boris unterlagen gegen Schultze/Carstensen in 5 Sätzen. Stefan/Andreas taten es ihnen gleich. Nur hiess der Gegner Jessat/Knubbe. Tobi/ich kamen gegen Klemm/Voss nie richtig ins Spiel 1:3.
Also mit 0:3 ein perfekter Fehlstart
Im ersten Einzeldurchgang spielten die Paarkreuze jeweils 1:1 Thorsten punktete zunächst gegen Schultze mit 3:0 wieder für uns. Dann Boris mit 1:3 gegen Jessat.
In der Mitte bewies Stefan, dass er zur Zeit ein Punktegarant ist. 3:0 gegen Carstensen. Dabei war nur der erste Satz knapp. Die Sätze 2 und 3 war Carstensen ohne Chance. Tobi haderte etwas gegen Knubbe. Eine unglückliche 1:3 Niederlage.
Andreas führte bereits 2:0 gegen Voss. Die nächsten 3 Sätzen gingen aber alle mit 9:11 verloren. Schade! Dann musste ich gegen Klemm ran. Ich hatte wieder einen guten Lauf. Ein glattes 3:0. Klemm war chancenlos.
Zur Halbzeit lagen wir also 3:6 zurück. Jetzt mussten Punkte her, wenn wir die Nase noch nach vorne bekommen wollten. Aber es lief einfach nicht.
Thorsten 1:3 gegen Jessat und Boris 1:3 gegen Schultze. Dann nochmal Stefan mit den gewohnten 3:0.
Tobi kam mit dem Angriff von Carstensen nicht zurecht und unterlag 1:3.
Insgesamt also 4:9 und ein Relegationsplatz, der uns in jeder Beziehung sicher ist. Das Spiel gegen Brackel ist also nur noch ein Schaulaufen. Aber wir wollen da noch einmal zeigen, dass wir in die Klasse gehören!
Herzlichen Glückwunsch zum Sieg der Relegationsrunde. Eine starke Mannschaftsleistung mit überragenden Doppeln legte den Grundstein. Den Auetalern , die sich sehr viel ausgerechnet hatten , habt ihr schön die Grenzen aufgewiesen. Beim zweiten Spiel konnte ich leider nicht anwesend sein. Hoffentlich wird es nicht wieder so eine Zittersaison für unsere Mannschaften Eins und Zwei im nächsten Jahr.